Smartphones, Datendienste, mobiles Breitband und zugeschnittene Anwendungen ermöglichen es uns heutzutage Mails, News und andere Dinge unseres täglichen Lebens mittels Smartphone sofort an Ort und Stelle abzufragen oder zu erledigen. Dieser Ansatz verbreitet sich auch in Unternehmen mehr und mehr, da man die von daheim gewohnte Flexibilität und ease-of-use im Umgang mit dem personalisierten Smartphone oder Tablet auch am Arbeitsplatz vorfinden möchte.
iPass – ein international agierender Anbieter mobiler Unternehmenslösungen - hat sich diesem Thema angenommen und eine Umfrage unter 3.100 Mobile Workers in 1.100 Unternehmen weltweit durchgeführt, die im iPass-Blog veröffentlicht wurde. Die Ergebnisse wurden in der anschließenden Infografik zusammengefasst und lassen sich im iPass Global Mobile Workforce Report Q3 2011 (PDF – 1,3 MB) nachlesen. Im Folgenden einige ausgewählte Erkenntnisse:
Zusätzliche Arbeitsstunden aufgrund flexibler Arbeitsweise
Mehr als 55% der Befragten arbeiten 10 oder mehr Stunden pro Woche, wenn sie aufgrund mobiler Endgeräte wie Smartphones oder Tablets die Möglichkeit dazu haben:
Erhöhte Produktivität
Aufgrund der Ortsunabhängigkeit fühlen sich 54% der Befragten wesentlich produktiver:
Gesteigerte Effizienz
Selbiges lässt sich für das effizientere Abarbeiten der Aufgaben festhalten:
Endgeräte (Tablets)
Gefragt wurde auch nach den momentan im Einsatz befindlichen Endgeräten, in diesem Falle Tablets. Momentan dominiert Apples iPad (2):
Weitere interessante Einblicke und Hinweise an die Unternehmens-IT zur Umsetzung einer mobilen Arbeitsweise per Smartphone und Tablet lassen sich der Studie entnehmen.
Die Erkenntnisse zeigen: es wird Zeit für eine Mobile Strategie in ihrem Unternehmen!
Folgende Aspekte sollten dabei abgedeckt werden:
- Definition / Gründung einer Abteilung, verantwortlich für die Administration, Verwaltung und den Support mobiler Endgeräte im Unternehmenseinsatz
- Definition und Anerkennung von Usage- und Security-Policies
- Definition der Einsatzbereiche und Use Cases
- Aufklärung über Vor- und Nachteile mobiler Arbeitsweisen
- Tracking der Nutzung und monatliches Reporting
- Auswahl von Betriebssystemen und dementsprechend Endgeräten, die sich in die Firmen-IT-Struktur integrieren lassen (zu beachten ist dabei eine gewisse Flexibiliät, da man z.B. jetzt noch nicht absehen kann, welche Features Windows Phone 7 und unterstützte Endgeräte mit der Veröffentlichung Mitte 2012 mit sich bringen)
- t.b.c.





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